Gartenlaube in Vollbrand

23.02.2019 Am frühen Gartenlaube in Vollbrand Samstagmorgen gegen 6:00 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel durch die Kreisleitstelle Recklinghausen zu einem gemeldeten Feuer in der Straße Ochsenkamp im Ortsteil Habinghorst alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Gartenlaube auf dem Grundstück in voller Ausdehnung brannte.

Im weiteren Verlauf der von den Einsatzkräften der hauptamtlichen Wache eingeleiteten Löschmaßnahmen wurden die freiwilligen Löschzüge Habinghorst und Henrichenburg zur Einsatzstelle alarmiert, während der Löschzug Castrop an seinem Standort den Grundschutz für das Stadtgebiet sicherstellte. Gegen 9:00 Uhr war nach Abschluss der Nachlöscharbeiten der Einsatz beendet. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.

Zur Schadensursache und zur Höhe des Sachschadens wird auf die Ermittlungen der Polizei verwiesen.

 

 

 

 

Gartenlaube in Vollbrand

 

Großbrand auf dem Knepper-Kraftwerksgelände

20.02.2019 Gegen 13:40 Uhr brach Großbrand auf dem Knepper-Kraftwerksgelände auf dem Gelände des ehemaligen Knepper-Kraftwerks auf der Stadtgrenze Castrop-Rauxel / Dortmund ein Feuer aus. Über dem Kraftwerksgelände stand dabei eine enorme Rauchwolke. Auf Grund von Anrufern auf Dortmunder und Castroper Stadtgebiet rückten sowohl Kräfte der Berufsfeuerwehr Dortmund als auch der Feuerwehr Castrop-Rauxel zu der Einsatzstelle im Ortsteil Deininghausen aus.

Vor Ort stellte sich heraus, dass im Zuge der laufenden Abrissarbeiten ein Feuer im Bereich der Rauchgasentschwefelungsanlage ausgebrochen war. Die durch den Brand verursachte Rauchwolke war weithin sichtbar. Mit der Warn-App "NINA" wurde die Bevölkerung aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Über Stunden bekämpften die Einsatzkräfte aus Dortmund und Castrop-Rauxel das Feuer auf dem Abrissgelände. Hierzu musste eine umfangreiche Wasserversorgung zur Einsatzstelle aufgebaut werden.

Die Zufahrtsstraßen im Bereich der Einsatzstelle waren sowohl auf Dortmunder als auch auf Castroper Stadtgebiet weiträumig abgesperrt. Der Einsatz dauerte schließlich bis in die Nachtstunden. Um 23:20 Uhr konnten die Kräfte der Feuerwehren Dortmund und Castrop-Rauxel von der Einsatzstelle abrücken. Insgesamt waren rund 130 Kräfte der Berufsfeuerwehr Dortmund und aus Löschzügen der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund sowie rund 30 Castrop-Rauxeler Einsatzkräfte der Hauptamtlichen Wache und der Löschzüge Rauxel-Dorf, Castrop und Merklinde vor Ort im Einsatz.

Zur Ermittlung der Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen.

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Feuerwehr bei Verkehrsunfällen im Einsatz - Zwei Unfälle im Stadtgebiet

07.01.2019 Der Start in die erste Arbeitswoche nach den Weihnachtsferien führte zu zwei Verkehrsunfällen auf Castroper Stadtgebiet, zu denen die Feuerwehr Castrop-Rauxel alarmiert wurde.

Gegen 7:00 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel durch die Kreisleitstelle zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn A2 in Fahrtrichtung Hannover zwischen den Anschlussstellen Henrichenburg und dem Autobahnkreuz Dortmund-Nordwest alarmiert. Dort war ein LKW auf einen vorausfahrenden LKW aufgefahren. Durch den Aufprall war der Fahrer des aufgefahrenen LKW in dem Fahrerhaus eingeklemmt. Er war jedoch bei Bewusstsein und ansprechbar. Noch vor Ort wurde er durch Notarzt und Rettungsdienst medizinisch versorgt. Nach dem er von den Einsatzkräften aus dem zerstörten Fahrerhaus befreit worden war, wurde der LKW-Fahrer im Anschluss zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Die hauptamtlichen Kräfte wurden bei dem Einsatz vor Ort durch den ebenfalls alarmierten Löschzug Henrichenburg unterstützt, während der Löschzug Habinghorst den Grundschutz für das Stadtgebiet sicherstellte.

Gegen 12:00 Uhr erfolgte eine erneute Alarmierung der Feuerwehr Castrop-Rauxel zu einem Verkehrsunfall. Auf der Kanalstraße in Höhe der Kanalbrücke über den Rhein-Herne-Kanal war ein PKW mit einem Motorroller kollidiert. Auch hier waren Notarzt und Rettungsdienst vor Ort im Einsatz und versorgten die am Unfallgeschehen beteiligten Personen. Die Feuerwehr nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf.

Zur jeweiligen Schadensursache und zur Höhe der Sachschäden wird in beiden Fällen auf die Ermittlungen der Polizei verwiesen.