Einsätze

Aktuelle Einsätze

Aktuelle Einsätze, zu denen wir berichten, befinden sich direkt auf der Startseite bzw. unter "Aktuelles". Hier werden die älteren Einsatzberichte archiviert.

Über aktuelle Einsätze der Feuerwehren im Kreis Recklinghausen in den letzten 48 Stunden können Sie sich auf der Seite der Kreisleitstelle Recklinghausen informieren:
http://www.kreis-re.de/Inhalte/Buergerservice/Leben_und_Wohnen/Feuerwehr-_und_Rettungsleitstelle/_Einsaetze_der_Feuerwehren/index.asp



 

Wohnungsbrand an der Bahnhofstraße

05.12.2018 Gegen 1:00 wurde am heutigen Mittwoch die Feuerwehr Castrop-Rauxel zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus auf der Bahnhofstraße alarmiert.
Beim Eintreffen konnte vor Ort durch das Küchenfenster im Erdgeschoss eine Verrauchung festgestellt werden. Die Rauchmelder in der Wohnung hatten angeschlagen. Nach Angaben einer Mitbewohnerin sollte sich noch eine Person in der Wohnung befinden. Ein Angriffstrupp unter Atemschutz ging sofort zur Menschenrettung in die Wohnung vor. Im Schlafzimmer der Wohnung wurde eine schlafende Person aufgefunden und in Sicherheit gebracht. Die gerettete Person wurde noch vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei der weiteren Erkundung der Wohnung wurde in der Küche auf dem Herd eine Pfanne mit verbranntem Essen festgestellt. Die Pfanne wurde aus der Wohnung gebracht und die Wohnung anschließend mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Neben den Kräften der hauptamtlichen Wache war der Löschzug Castrop alarmiert worden.

 

Erfolgreiche Bombenentschärfung in einer Gewerbehalle am Westring

Erfolgreiche Bombenentschärfung in einer Gewerbehalle am Westring26.11.2018 Am Montagnachmittag haben Einsatzkräfte des Kampfmittelräumdienstes in einer Gewerbehalle am Westring eine britische Fünf-Zentner-Bombe unschädlich machen können.
Nach Bohrungen am Bombenverdachtspunkt stand fest, dass es sich tatsächlich um einen Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handelte. Er war in mehrere Teile zerschellt aufgefunden worden und das Bombenteilstück mit Aufschlagzünder und Sprengstoff musste entschärft werden.

Straßensperrungen etwa am Westring oder an der Herner Straße waren nicht nötig, doch einige Häuser und Betriebe im Radius von 150 Metern um den Bombenfundort herum mussten evakuiert werden. Dazu gehörten am Westring u.a. das Verwaltungsgebäude des EUV Stadtbetriebes, der Hagebaumarkt, die Autohäuser Hyundai Center Castrop-Rauxel und Thäsler GmbH, die Gärtnerei Drippe und die Gewerbebetriebe am Roßbach.

Nach etwa 45 Minuten, um 16.00 Uhr, war die Entschärfung gelungen, und alle Evakuierungsmaßnahmen konnten beendet werden. Im Einsatz waren gut 20 Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW), der Feuerwehr, der Polizei und des Kampfmittelräumdienstes.

 

Gefahrguteinsatz auf der Bahnstrecke am Hauptbahnhof

02.11.2018 Um 19:39 Uhr wurden die Hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge Rauxel-Dorf und Merklinde zu einem Gefahrguteinsatz mit dem Einsatzstichwort Eisenbahn 2 zum Hauptbahnhof in Castrop-Rauxel am Berliner Platz alarmiert.

In einem Zug aus 21 Kesselwagen wurde ein flüssiges Gefahrgut gemeldet, die aus einem der Kesselwagen tropfe. Nach Erkundung durch die Einsatzkräfte mit Beratung durch die Werkfeuerwehr Rütgers konnte festgestellt werden, dass kein Gefahrgut aus dem Kesselwagen austrat, sondern Kondenswasser aus der externen Heizung des Kessels. Dies stellte keine Gefahr dar so dass der Einsatz der Feuerwehr nicht weiter erforderlich war.

 

Motoryacht auf dem Rhein-Herne-Kanal verunglückt

Motoryacht auf dem Rhein-Herne-Kanal verunglückt14.10.2018 Innerhalb weniger Tage wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel erneut zu einem Einsatz zum Rhein-Herne-Kanal alarmiert. Am gestrigen Samstagabend gegen 19:00 Uhr rückte die Feuerwehr Castrop-Rauxel zu einer Hilfeleistung zum Rhein-Herne-Kanal in Höhe der Schemmhof-Kanalbrücke an der Kanalstraße aus. Dort war eine Motoryacht auf die Uferböschung aufgefahren. Bei dem Aufprall war der Rumpf beschädigt worden und das Boot war manövrierunfähig.

Personen waren bei der Havarie nicht verletzt worden. Da Kraftstoff auszulaufen drohte, legte die Feuerwehr einen Ölschlängel um die havarierte Motoryacht, um eine Ausbreitung auf dem Kanal zu verhindern.
Der Löschzug Castrop sicherte währenddessen den Grundschutz für das übrige Stadtgebiet.

Heute Vormittag waren die Kräfte der hauptamtlichen Wache erneut vor Ort, um das Abpumpen des in der Yacht befindlichen Kraftstoffs zu sichern. Der Kraftstoff wurde durch eine Fachfirma aus der Motoryacht abgepumpt.
Der Löschzug Henrichenburg sicherte währenddessen den Grundschutz für das übrige Stadtgebiet.

 

Unfall eines Berufsschiffes auf dem Rhein-Herne-Kanal

11.10.2018 Durch die Kreisleitstelle wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel gegen 13:00 Uhr mit dem Stichwort "Berufsschiff" zu einem Einsatz an den Rhein-Herne-Kanal in Höhe der Westring-Brücke alarmiert. Bei Eintreffen am Kanal fanden die Einsatzkräfte zwei Binnenschiffe vor, die ca. 200 Meter von der Brücke entfernt an der Spundwand lagen. Durch die Besatzung eines weiteren Frachtschiffes wurde den Einsatzkräften mitgeteilt, dass es zuvor eine Kollision des unmittelbar am Ufer liegenden Schiffes mit der Kanalbrücke gegeben hatte.

Bei der Kollision mit der Brücke war das Dach des Steuerstandes abgerissen worden und in den Kanal gefallen. Der untere Teil war durch den Aufprall zusammengedrückt und auf den hinteren Bereich des Decks geklappt worden. Das Schiff war dadurch manövrierunfähig. Durch die Besatzung eines nachfolgenden Frachtschiffes war das havarierte Schiff gesichert und an das Ufer manövriert worden.

Der Schiffsführer des verunglückten Schiffes wurde vermisst und unter dem Steuerstand vermutet. Es konnte zunächst jedoch auch nicht ausgeschlossen werden, dass dieser bei dem Zusammenstoß über Bord gefallen war. Im weiteren Verlauf konnte durch Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät unter den Trümmern eine Sichtöffnung geschaffen und die vermisste Person geortet werden. Um eine Rettung zu ermöglichen, wurde das Schiff in den in der Nähe befindlichen Anleger am Yachthafen geschleppt. Nach weiteren vorbereitenden Arbeiten wurden die Trümmer des Steuerstandes durch den zwischenzeitlich eingetroffenen Feuerwehrkran der Berufsfeuerwehr Bochum angehoben. Durch den Leitenden Notarzt konnte jedoch nur noch der Tod der unter den Trümmern eingeklemmten Person festgestellt werden.

Die Einsatzstelle wurde nach Abschluss der Bergungsarbeiten an die Kriminalpolizei übergeben.

Die Brücke am Westring wurde aufgrund der durch das havarierte Schiff verursachten Beschädigungen für den Verkehr gesperrt und muss zunächst durch die zuständigen Stellen untersucht werden.

Im Einsatz waren neben den Kräften der hauptamtlichen Wache alle freiwilligen Löschzüge, unter anderem zur Grundschutzsicherung für das Stadtgebiet. Ferner waren im Einsatz der Feuerwehrkran der Berufsfeuerwehr Bochum, der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Herne, das Löschboot der Feuerwehr Datteln, das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt mit Tauchern, eine Notfallseelsorgerin, das THW zur Verpflegung der Einsatzkräfte und die Polizei.

 

Gefahrgutübung am Castroper Hauptbahnhof

07.10.2018 Am gestrigen Samstag hieß es um 9:30 Uhr für die Feuerwehr Castrop-Rauxel "Bahnunfall mit Tankkesselwagen und Personenzug".
Zum Glück kein Realeinsatz, sondern der Auftakt für eine Gefahrgutübung im Bereich des Castrop-Rauxeler Hauptbahnhofes unter Beteiligung der Deutschen Bahn AG und der Abellio Rail NRW. Bei dieser sog. "GSG 3 - Kreisübung" (Gefährliche Stoffe und Güter) waren neben den Einsatzkräften aus Castrop-Rauxel weitere Kräfte aus dem Kreisgebiet von den Feuerwehren Datteln, Marl, Oer-Erkenschwick, Waltrop und der Werkfeuerwehr Evonik beteiligt. Das örtliche THW wirkte an der Übung bei der Betreuung des Bereitstellungsraumes auf der Klöckner Straße für die nachrückenden Einheiten mit.
Nach der angenommenen Übungslage wollte der Triebfahrzeugführer der mit 30 Personen besetzten Abellio-Bahn auf Grund einer Störung die Fahrt von Gelsenkirchen nach Dortmund nicht weiter fortsetzen. In Absprache mit dem zuständigen Fahrdienstleiter kommt es zu einem außerplanmäßigen Halt im Castrop-Rauxeler Hauptbahnhof. Der Zug wird dabei auf ein Gleis umgeleitet, das jedoch bereits mit mehreren Kesselwagen besetzt ist. Bei dem Zusammenstoß werden mehrere Personen verletzt und es kommt zu einem Stoffaustritt aus einem der Kesselwagen.
Für die beteiligten Kräfte bestand die Aufgabe darin, in einer realistischen Lage praxisnah Einsatzabläufe bei einem Gefahrstoffeinsatz städteübergreifend zu üben. Schwerpunkt der Übung waren neben der Zusammenarbeit der Spezialeinsatzkräfte im GSG-Bereich, das besondere Vorgehen bei Einsatzlagen im Gleisbereich der Deutschen Bahn und die Erprobung des Bereitstellungsraumes Klöckner Straße und die Nachführung von weiteren Einheiten von dort aus zur eigentlichen Einsatzstelle.
Insgesamt waren rd. 180 Mitwirkende an der Kreisübung beteiligt, die in dieser Form erstmalig auf einem Bahngelände auf Castroper Stadtgebiet stattfand. Die Deutsche Bahn brachte dazu bei der Übung auch einen Hilfszug zum Einsatz, der die technische Ausrüstung und Spezialkräfte zum Aufgleisen verunfallter Wagen mitführte.
Zahlreiche Übungsbeobachter, darunter Landrat Cay Süberkrüb, Bürgermeister Rajko Kravanja und Erster Beigeordneter Michael Eckhardt, begleiteten den Ablauf und verschafften sich vor Ort einen persönlichen Eindruck über die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte und Organisationen bei diesem angenommenen Schadensfall.

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Erfolgreiche Bombenentschärfung an der Stadtgrenze zu Herne

03.07.2018 An der Stadtgrenze zu Herne wurde am Dienstag ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Dafür musste etwa ab 11.15 Uhr die Strecke der Emschertalbahn (RB 43) gesperrt werden und auf der A 42 wurde auf Höhe der Autobahnrastplätze Lusebrink und Holthauser Bruch der Verkehr kurzzeitig angehalten. Auf Herner Stadtgebiet wurden Häuser an der Berkelstraße und auf Castrop-Rauxeler Stadtgebiet ein Haus an der Holthauser Straße evakuiert. Um 11.50 Uhr war der Blindgänger erfolgreich entschärft und alle Sperrungen konnten aufgehoben werden.

Bei dem Fund handelte es sich um eine amerikanische Fünf-Zentner-Bombe, die mit einem Aufschlagzünder versehen war. Luftbildauswertungen, die im Zuge des Rückbaus der ehemaligen Koksgasleitung entstanden, gaben Hinweise auf den Bombenfund. Der Verdachtspunkt wurde überprüft und nach Bestätigung am Dienstagvormittag entschärft.

Bei der Evakuierung und Entschärfung arbeiteten die Städte Herne und Castrop-Rauxel sowie die zuständigen Landesbehörden eng zusammen. Beteiligt waren insgesamt rund 40 Einsatzkräfte des Kampfmittelräumdienstes, des Technischen Hilfswerks, der Polizei und der Autobahnpolizei, der Feuerwehr und des Herner Ordnungsamtes.

 

Zwei schwere Verkehrsunfälle auf Bundesautobahnen mit mehreren Verletzten an einem Tag

16.06.2018 Zu zwei schweren Verkehrsunfällen auf den Bundesautobahnen A2 und A42 musste die Feuerwehr Castrop-Rauxel an einem Tag ausrücken.

Einsatz auf der Autobahn A2
Gegen 12:10 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen auf die Bundesautobahn A2 in Höhe des Rastplatzes Ickern alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass insgesamt drei Pkw an dem Unfall beteiligt waren. Ein Fahrzeug lag auf dem Dach. Die Fahrzeuginsassen aus den beteiligten Fahrzeugen waren alle glücklicherweise nicht eingeklemmt und konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst aus ihren Fahrzeugen befreien. Allerdings gab es drei verletzte Personen, die nach erster notärztlicher Versorgung mit Rettungswagen zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert werden mussten.

Der Löschzug Henrichenburg unterstützte die Kräfte der hauptamtlichen Wache an der Einsatzstelle. Die Autobahn A2 war in Fahrtrichtung Oberhausen während der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt, so dass sich ein größerer Rückstau bildete.

Der Grundschutz für das übrige Stadtgebiet wurde während der Einsatzdauer durch die Löschzüge Castrop und Habinghorst sichergestellt.

 

Einsatz auf der Autobahn A42
Gegen 20:55 Uhr wurde die Feuerwehr Castrop-Rauxel erneut zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen auf die Bundesautobahn A42 zwischen den Anschlussstellen Bladenhorst und Castrop-Rauxel in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass insgesamt zwei Pkw an dem Unfall beteiligt waren.
Die Fahrzeuginsassen aus den beteiligten Fahrzeugen konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehr selbst aus ihren Fahrzeugen befreien. Allerdings gab es fünf verletzte Personen, die nach notärztlicher Versorgung durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung teilweise mit Notarztbegleitung in umliegende Krankenhäuser transportiert werden mussten.

Die Autobahn A42 war in Fahrtrichtung Dortmund während der Rettungsarbeiten zeitweise voll gesperrt.

Der Grundschutz für das übrige Stadtgebiet wurde während der Einsatzdauer durch den Löschzug Castrop sichergestellt.

Insgesamt waren neben den beruflichen Einsatzkräften der Wache Castrop-Rauxel waren vier Rettungsmittel aus Castrop-Rauxel und zwei Einsatzmittel aus Herne am Einsatz beteilig.

 

Erfolgreiche Bombenentschärfung am Deininghauser Weg

Erfolgreiche Bombenentschärfung am Deininghauser Weg07.06.2018 Am Morgen wurde am Deininghauser Weg ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, den Einsatzkräfte des Kampfmittelräumdienstes noch am selben Vormittag erfolgreich entschärfen konnten.

Es handelte sich um eine britische Zehn-Zentner-Bombe mit Aufschlagzünder, die durch einen Bagger bei Ausschachtungsarbeiten geborgen wurde. Da der Blindgänger also schon bewegt worden war, stand fest, dass er auch umgehend entschärft werden musste.

Schon um 8.00 Uhr morgens wurde der Deininghauser Weg ab der Einmündung Klöcknerstraße gesperrt. Der Evakuierungsradius betrug 500 Meter um den Bombenfundort herum. Wohnhäuser waren nicht betroffen. Vier Firmengebäude wurden evakuiert, und in einem fünften Betrieb durften die Mitarbeiter das Gebäude während der Entschärfung nicht verlassen.

Um 11.00 Uhr begann die eigentliche Entschärfung, die eine gute halbe Stunde dauerte und für die zudem auch die Bahnlinie gesperrt werden musste. Per sogenannter Fernentschärfung wurde der Detonator des Blindgängers kontrolliert zerstört.

Die Straßensperrung des Deininghauser Wegs konnte um 11.45 Uhr wieder aufgehoben werden, nachdem der entschärfte Blindgänger verladen und fertig zum Abtransport war.

Beteiligt waren insgesamt rund 30 Einsatzkräfte des Kampfmittelräumdienstes, des Technischen Hilfswerks, der Polizei und der Feuerwehr.

 

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person im Ortsteil Henrichenburg

02.05.2018  Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person wurde die Feuerwehr und der Rettungsdienst am Mittwochabend gegen 21:30 Uhr in den Ortsteil Henrichenburg in Höhe der Kanalbrücke an der Wartburgstraße gerufen.

Hier hatte es einen Verkehrsunfall zwischen einem PKW und der Brückenmauer der Kanalbrücke gegeben bei dem der Beifahrer in dem Fahrzeug eingeklemmt wurde und durch die Feuerwehr mithilfe von Hydraulischen Geräten aus dem Fahrzeug befreit werden musste.

Nach der Technischen Rettung konnte der Beifahrer durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht werden. Durch die Feuerwehr wurde anschließend noch die Fahrzeugbatterie abgeklemmt und die Polizei bei der Unfallaufnahme mit der Drehleiter und Beleuchtungsgerät bei der Unfallaufnahem unterstützt.